Wie viele Vulkane gibt es in Europa? Eine einzige, allgemein gültige Zahl gibt es nicht. Die Antwort hängt davon ab, ob nur junge, geologisch potenziell aktive Vulkansysteme gezählt werden oder auch längst erloschene Vulkanberge – und ob Island, die Kanarischen Inseln, die Azoren und Grenzregionen einbezogen werden. Das Smithsonian Global Volcanism Program (GVP) erfasst 25 holozäne Vulkansysteme in seiner ausdrücklich so bezeichneten Regionengruppe „European Volcanic Regions“. Das sind nicht alle Vulkane des geografischen Europas: Island und mehrere Atlantikinseln führt die Datenbank in anderen vulkanologischen Regionen.
Allein Island zählt nach GVP 35 holozäne Vulkansysteme. Die Datenbank nennt außerdem 13 für die vulkanische Provinz der Azoren und sechs für die Kanarische Vulkanprovinz. Diese Zahlen beschreiben verschiedene geografische beziehungsweise geologische Zuschnitte; sie ergeben keine offizielle, einfach addierbare Gesamtzahl für Europa. Wer auch alte Vulkanruinen erfasst, erhält nochmals erheblich mehr Einzelobjekte.
Das Wichtigste im Überblick
- Für Europa existiert keine allgemeingültige Gesamtzahl aller Vulkane; Zählweise und geografische Abgrenzung sind entscheidend.
- Das Smithsonian GVP weist 25 holozäne Vulkansysteme in seiner Regionengruppe „European Volcanic Regions“ aus – ohne Island, Azoren und Kanaren.
- Island ist mit 35 holozänen Vulkansystemen (GVP-Länderstatistik) einer der wichtigsten Schwerpunkte des europäischen Vulkanismus.
- Weitere bekannte Vulkanregionen liegen in Italien, Griechenland, auf den Kanaren, den Azoren, auf Jan Mayen und in Teilen Mitteleuropas.
- Ruhend heißt nicht erloschen: Auch Vulkane ohne aktuelle Eruption können wieder ausbrechen.
Wie viele Vulkane gibt es in Europa? Die Zahlen richtig verstehen
Die Frage klingt einfach, ist geologisch aber schwierig. Ein Vulkan kann ein einzelner Kegel, eine weitläufige Caldera oder ein ganzes Vulkanfeld mit mehreren Ausbruchszentren sein. In wissenschaftlichen Datenbanken werden zusammenhängende Systeme deshalb häufig als ein Vulkansystem gezählt. Eine Zählung einzelner Krater oder Kegel käme zu anderen Ergebnissen.
Das GVP betrachtet für seinen Katalog „holozäne Vulkane“ überwiegend Systeme mit Eruptionen im Holozän, also ungefähr während der vergangenen 12.000 Jahre, oder mit entsprechend überzeugenden geologischen Hinweisen. Für noch ältere Vulkanlandschaften verwendet es separate Kategorien. Zudem unterscheiden sich die Grenzen geologischer Regionen von politischen oder geografischen Kontinentalgrenzen.
| Gebiet / Datenbankkategorie | Holozäne Vulkansysteme | Wichtige Einordnung |
|---|---|---|
| „European Volcanic Regions“ (GVP) | 25 | Geologische Regionengruppe mit u. a. Italien, Griechenland und mitteleuropäischen Vulkanfeldern; keine vollständige geografische Europazählung |
| Island (GVP-Länderstatistik) | 35 | Island ist in der GVP-Regionalgliederung überwiegend der atlantischen Vulkanregion zugeordnet |
| Azoren-Terceira-Rift (GVP) | 13 | Atlantische Vulkanprovinz; politische Zugehörigkeit zu Portugal bedeutet nicht automatisch geografische Zuordnung zu Europa |
| Kanarische Vulkanprovinz (GVP) | 6 | Spanische Inselgruppe vor Afrika; politisch europäisch, geografisch nicht Teil des europäischen Festlands |
Quelle: Smithsonian Global Volcanism Program, Vulkanregionen und Länderstatistik Island, Datenbankversion 2026. Die Zahlen stehen für Vulkansysteme, nicht für jeden einzelnen Krater. Sie dürfen nicht ohne Festlegung der Gebietsgrenzen zu einer vermeintlich exakten Europa-Gesamtzahl addiert werden.
Was bedeutet „aktiv“, „ruhend“ oder „erloschen“?
Aktiv wird in der Vulkanologie unterschiedlich definiert. Häufig zählt ein Vulkan als potenziell aktiv, wenn er im Holozän ausgebrochen ist. Er muss also nicht gerade Lava ausstoßen. Ruhend beschreibt einen Vulkan ohne aktuelle Eruption, bei dem weitere Ausbrüche möglich sind. Erloschen sollte nur verwendet werden, wenn nach geologischer Bewertung keine erneute Aktivität zu erwarten ist – eine absolute Garantie bietet diese Einordnung nicht.
| Einordnung | Beispiele | Was sie bedeutet |
|---|---|---|
| Derzeit beziehungsweise wiederholt eruptiv | Ätna, Stromboli | Ausbrüche können wiederkehrend auftreten; Stärke und Rhythmus ändern sich |
| Aktives System in einer Ruhephase | Vesuv, Teide-Teneriffa-System | Momentan keine Eruption, weitere vulkanische Aktivität bleibt möglich |
| Alte Vulkanlandschaft | Viele Bereiche des Vogelsbergs | Eruptionen liegen Millionen Jahre zurück; nicht mit heutigen aktiven Vulkanen gleichzusetzen |
Für die Gefährdungsbeurteilung zählen nicht allein diese Begriffe, sondern Messungen zu Erdbeben, Bodenverformungen, Gasen und thermischen Veränderungen.
Wo liegen die wichtigsten Vulkanregionen Europas?
Die Vulkanlandschaften verteilen sich nicht gleichmäßig über den Kontinent. Besonders wichtig sind Island am Mittelatlantischen Rücken, Italien mit mehreren verschiedenen Vulkangebieten und Griechenland am Hellenischen Vulkanbogen. Hinzu kommen die atlantischen Inselgruppen der Azoren und Kanaren sowie ältere Vulkanfelder in Deutschland, Frankreich und Spanien. Jan Mayen liegt weit nördlich im Atlantik und gehört zu Norwegen.
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=GHvh_shYCCA
Island: Europas besonders aktive Vulkanlandschaft
Island liegt auf dem Mittelatlantischen Rücken, wo sich die Nordamerikanische und die Eurasische Platte voneinander entfernen. Zusätzlich trägt ein Mantelaufstrom zur intensiven Magmenbildung bei. Dadurch gibt es zahlreiche Vulkansysteme, Spalteneruptionen, heiße Quellen und geothermische Gebiete.
Zu den bekanntesten Vulkanen gehören Hekla, Katla, Grímsvötn, Bárðarbunga und Eyjafjallajökull. Der Ausbruch des Eyjafjallajökull im Jahr 2010 führte durch Asche in der Atmosphäre zu erheblichen Einschränkungen im europäischen Flugverkehr. Auf der Halbinsel Reykjanes kam es seit 2021 zu mehreren Eruptionen, die zeigen, dass Ausbrüche auch fern der klassischen Gipfelkrater entlang von Spalten auftreten können.
Für die Zählung ist wichtig: Ein isländisches Vulkansystem kann mehrere Krater, Spalten und Ausbruchszentren umfassen. Deshalb lässt sich die Zahl der 35 holozänen Vulkansysteme nicht mit einer Zählung sichtbarer Vulkankegel gleichsetzen.
Italien: Ätna, Vesuv, Stromboli und die Phlegräischen Felder
Italien ist die bekannteste Vulkanregion des europäischen Festlands und seiner Nachbarinseln. Hier treffen komplexe Bewegungen der afrikanischen und eurasischen Platten sowie regionaler Krustenblöcke aufeinander.
Ätna, Vesuv und Stromboli im Vergleich
Der Ätna auf Sizilien ist Europas höchster Vulkan außerhalb der Kanaren und einer der aktivsten Feuerberge des Kontinents. Seine Gipfelhöhe verändert sich durch Ausbrüche und Kraterumbau; eine starre Höhenangabe ist deshalb weniger sinnvoll als „über 3.300 Meter“. Der Vesuv nahe Neapel ist seit seinem letzten Ausbruch 1944 in einer Ruhephase, gilt aber weiterhin als gefährliches aktives Vulkansystem. Der Stromboli auf den Liparischen Inseln ist für häufige, meist kleinere explosive Ausbrüche bekannt; auch dort sind gefährliche stärkere Ereignisse möglich.
| Vulkan / Vulkansystem | Lage | Geologische Bedeutung |
|---|---|---|
| Ätna | Sizilien | Häufig eruptierender Stratovulkan; Gipfelhöhe verändert sich |
| Vesuv | Golf von Neapel | Letzte Eruption 1944; hohe Bedeutung für den Bevölkerungsschutz |
| Stromboli | Liparische Inseln | Typischer Ort strombolianischer Explosionsaktivität |
| Campi Flegrei (Phlegräische Felder) | Westlich von Neapel | Großes Calderasystem; Überwachung von Erdbeben und Bodenhebung |
Historische Ausbrüche und Überwachung
Der Vesuvausbruch von 79 n. Chr. verschüttete Pompeji und Herculaneum unter vulkanischen Ablagerungen. Heute überwachen italienische Fachstellen neben dem Vesuv insbesondere Ätna, Stromboli und die Phlegräischen Felder. Eine erhöhte seismische Aktivität oder Bodenhebung ist ein wichtiges Warnsignal, aber keine sichere Vorhersage von Zeitpunkt und Stärke einer Eruption. Reisende sollten aktuelle behördliche Sperrungen und Hinweise beachten.
Kanarische Inseln: Teide und La Palma
Die Kanarischen Inseln gehören politisch zu Spanien und damit zur Europäischen Union, liegen geografisch jedoch vor der Nordwestküste Afrikas. Sie sollten in einer Europaübersicht deshalb ausdrücklich als Sonderfall benannt werden.
Teide auf Teneriffa
Der Pico del Teide ist mit rund 3.715 Metern der höchste Berg Spaniens. Er gehört zu einem weiterhin potenziell aktiven Vulkansystem. Der jüngste historische Ausbruch auf Teneriffa ereignete sich 1909 bei Chinyero im nordwestlichen Riftbereich – nicht am Teide-Gipfel selbst. Die Vulkanlandschaft des Teide-Nationalparks ist UNESCO-Weltnaturerbe.
La Palma und der Ausbruch von 2021
Auf La Palma begann am 19. September 2021 im Bereich der Cumbre Vieja eine Eruption, die bis Dezember anhielt. Dabei entstand ein neuer Vulkankegel, der unter dem Namen Tajogaite bekannt wurde. Lavaströme zerstörten Gebäude und Verkehrswege und veränderten Teile der Küstenlinie. Fachlich präziser als „der Vulkan Cumbre Vieja brach aus“ ist deshalb die Formulierung „eine Eruption im Vulkansystem von La Palma beziehungsweise im Gebiet der Cumbre Vieja“.
Azoren: Vulkaninseln im Atlantik
Auch die portugiesischen Azoren sind vulkanischen Ursprungs. Ihr Vulkanismus steht mit der Tektonik des Nordatlantiks in Verbindung. Bekannt sind unter anderem der Pico auf der gleichnamigen Insel, die Caldera von Sete Cidades auf São Miguel und das geothermisch geprägte Furnas-Gebiet. Das Smithsonian GVP weist für die Azoren-Terceira-Rift-Vulkanprovinz 13 holozäne Vulkansysteme aus. Die Azoren gehören politisch zu Portugal, werden in geologischen Regionalstatistiken jedoch zum atlantischen Raum gezählt.
Griechenland: Santorini, Kolumbo und Nisyros
In Griechenland entsteht Vulkanismus überwiegend durch das Abtauchen der Afrikanischen Platte unter die Ägäische Mikroplatte. Der Hellenische Vulkanbogen umfasst unter anderem Santorini, Nisyros und Methana.
Santorini und der untermeerische Kolumbo
Die heutige Caldera von Santorini wurde maßgeblich durch gewaltige Eruptionen geprägt. Besonders bekannt ist die minoische Eruption im zweiten Jahrtausend v. Chr. Ihr genaues Datum ist Gegenstand wissenschaftlicher Forschung. Etwa sieben Kilometer nordöstlich von Santorini liegt der submarine Vulkan Kolumbo, dessen historischer Ausbruch von 1650 dokumentiert ist. Unterseeische vulkanische Systeme gehören ausdrücklich zur Gefährdungsanalyse der Ägäis.
Nisyros
Auf der Insel Nisyros sind hydrothermale Erscheinungen wie Fumarolen und heiße Gase zu beobachten. Sie zeigen, dass vulkanische Aktivität nicht nur aus sichtbaren Lavaströmen besteht. Beim Besuch geothermischer Gebiete müssen Absperrungen und Hinweise zu Gasgefahren eingehalten werden.
Beerenberg auf Jan Mayen: ein aktiver Vulkan im hohen Norden
Der Beerenberg liegt auf der norwegischen Insel Jan Mayen im Nordatlantik. Er erreicht rund 2.277 Meter und gilt als der nördlichste aktive Vulkan über dem Meeresspiegel. Anders als in älteren Darstellungen ist er nicht erloschen: Auf Jan Mayen fanden 1970 und zuletzt 1985 vulkanische Eruptionen statt. Große Teile des Berges sind vergletschert. Wegen seiner isolierten Lage ist Jan Mayen kein übliches Reiseziel für Vulkanwanderungen.
Gibt es auch in Deutschland und Mitteleuropa Vulkane?
Ja. Deutschland besitzt mehrere Vulkanlandschaften, darunter Eifel, Vogelsberg, Rhön und Kaiserstuhl. Sie sind jedoch geologisch sehr unterschiedlich alt. Der Vogelsberg etwa ist überwiegend ein Relikt des Vulkanismus vor Millionen Jahren. In der Westeifel ereigneten sich deutlich jüngere Eruptionen; das GVP führt das dortige Vulkanfeld unter den holozänen Systemen.
Das bedeutet nicht, dass ein Ausbruch in Deutschland unmittelbar bevorsteht. In einigen Regionen gibt es weiterhin Hinweise auf tiefere geologische Prozesse, die wissenschaftlich untersucht werden. Auch Frankreich hat mit der Chaîne des Puys in der Auvergne ein junges Vulkanfeld. Diese Landschaften machen deutlich, weshalb die Zahl aller europäischen Vulkane weit über die Zahl der regelmäßig eruptierenden Systeme hinausgehen kann.
Warum gibt es in Europa Vulkane?
Für den europäischen Vulkanismus gibt es nicht nur eine Ursache. Auf Island reißt der Mittelatlantische Rücken die Erdkruste auseinander; in Italien und Griechenland spielen Subduktion und komplexe Plattenbewegungen eine zentrale Rolle. Die Kanaren stehen dagegen mit Vulkanismus innerhalb einer tektonischen Platte in Verbindung. In Mitteleuropa entstand Vulkanismus unter anderem durch Dehnung, Bruchstrukturen und Mantelprozesse. Darum unterscheiden sich Europas Vulkane in Bauform, Magmazusammensetzung, Ausbruchsstil und Gefährdung.
Vulkane erleben: Tourismus und Sicherheit
Vulkanregionen bieten besondere Landschaften: Lavafelder, Krater, heiße Quellen, schwarze Strände und oft mineralreiche Böden. Gleichzeitig können Asche, vulkanische Gase, plötzlich auftretende Explosionen, Steinschläge und veränderte Wetterbedingungen erhebliche Gefahren verursachen. Ein gerade ruhiger Vulkan ist nicht automatisch gefahrlos.
Für Ausflüge empfiehlt es sich, amtliche Lageberichte, lokale Zugangsbeschränkungen und Wetterwarnungen zu prüfen und markierte Wege nicht zu verlassen. Besonders wichtig sind offizielle Informationen des INGV für Italien, des isländischen Wetterdienstes sowie des Instituto Geográfico Nacional für Spanien.
Häufige Fragen zu den Vulkanen Europas
Wie viele aktive Vulkane gibt es in Europa?
Das lässt sich ohne Definition von „aktiv“ und „Europa“ nicht mit einer einzigen seriösen Zahl beantworten. Die GVP-Zahl von 25 bezieht sich auf holozäne Vulkansysteme einer bestimmten europäischen geologischen Regionengruppe. Island und bestimmte Atlantikinseln sind darin nicht enthalten. Außerdem gilt: Holozän aktiv heißt nicht, dass der Vulkan gerade ausbricht.
Welches europäische Land hat besonders viele Vulkane?
Island besitzt zahlreiche junge Vulkansysteme. In der GVP-Länderstatistik werden 35 holozäne Vulkansysteme für Island geführt. Die Gesamtzahl hängt aber auch hier davon ab, ob ältere Formationen und einzelne Krater mitgezählt werden.
Was ist der höchste Vulkan Europas?
Das hängt von der geografischen Abgrenzung ab: Zählt man die politisch zu Spanien gehörenden Kanaren hinzu, ist der Teide mit rund 3.715 Metern höher als der Ätna. Betrachtet man dagegen die europäischen Festland- und Mittelmeervulkanregionen ohne Kanaren, ist der Ätna der bekannteste höchste aktive Vulkan. Seine Gipfelhöhe ändert sich durch Eruptionen.
Kann ein ruhender Vulkan wieder ausbrechen?
Ja. Vulkane wie der Vesuv können sehr lange Ruhephasen durchlaufen. Ob ein System erneut ausbrechen kann, beurteilen Fachleute anhand seiner geologischen Geschichte und aktueller Messdaten – nicht allein danach, wie lange die letzte Eruption zurückliegt.
Gibt es unter Wasser Vulkane in Europa?
Ja. Der Kolumbo nahe Santorini ist ein Beispiel aus der Ägäis. Auch im Atlantik gibt es submarine Vulkansysteme. Sie werden bei einfachen Landkarten oder Zählungen sichtbarer Vulkangipfel häufig übersehen.
Fazit: Europas Vulkanzahl hängt von der Definition ab
Europa hat zahlreiche aktive, ruhende und alte Vulkane, aber keine zweifelsfrei feststehende Gesamtzahl. Wissenschaftlich korrekt ist es, die verwendete Zählweise offenzulegen: Das GVP nennt 25 holozäne Vulkansysteme in seinen „European Volcanic Regions“, erfasst Island und atlantische Inselgruppen jedoch separat. Die wichtigsten europäischen Vulkanräume sind Island, Italien und Griechenland; Kanaren, Azoren und Jan Mayen ergänzen das Bild je nach geografischer Abgrenzung. Von gefährlichen aktiven Systemen wie dem Vesuv bis zu alten Vulkanlandschaften in Deutschland zeigt sich dabei eine große geologische Vielfalt.
Quellen und weiterführende Informationen
- Smithsonian Global Volcanism Program: European Volcanic Regions
- Smithsonian Global Volcanism Program: Vulkanregionen und regionale Statistik
- Smithsonian Global Volcanism Program: Island
- Smithsonian Global Volcanism Program: Was bedeutet „aktiv“?
- Norwegisches Polarinstitut: Geologie von Jan Mayen
- Smithsonian Global Volcanism Program: Teneriffa
- Smithsonian Global Volcanism Program: La Palma
Unsere Redaktion widmet sich der umfassenden Analyse von Vulkanen und Vulkanismus aus geographischer Perspektive. Wir beleuchten die geologischen Prozesse, die Vulkane formen, und deren Auswirkungen auf die Landschaft und das Klima. Mit vielen spannenden Informationen bringen wir den Lesern die Bedeutung und Dynamik von vulkanischen Aktivitäten näher. Ziel ist es, ein besseres Verständnis für diese faszinierenden Naturphänomene zu fördern.





